
10 Punkte für ein starkes Schortens
Die Welt verändert sich rasant. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere schöne Stadt ein lebens- und liebenswerter Ort bleibt. Dafür müssen wir uns an einigen Stellen auch verändern. Und das können wir am besten gemeinsam tun. Lesen Sie hier 10 Punkte, die für unsere Stadtentwicklung aus meiner Sicht wesentlich sind.
Und wenn Sie einen eigenen Punkt haben, lassen Sie uns darüber sprechen. In der #ansprechBAR in der Oldenburger Straße 9 oder Sie rufen mich einfach an.
Damit Schortens auch morgen unsere
Heimat bleibt
10 Punkte für ein starkes Schortens
Schortens ist unsere Heimat. Eine Stadt, in der Menschen füreinander da sind, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen wir heute die richtigen Entscheidungen treffen. Für mich stehen dabei zehn Aufgaben im Mittelpunkt.
Ich bin in Schortens aufgewachsen. Hier bin ich zur Schule gegangen, hier lebe ich, hier engagiere ich mich seit vielen Jahren. Schortens ist meine Heimat. Wenn ich mit Menschen spreche, höre ich oft ähnliche Wünsche: Die Stadt soll lebenswert bleiben. Kinder sollen gute Chancen haben. Vereine sollen unterstützt werden. Die Ortsteile sollen nicht vergessen werden. Und die Stadt soll sich weiterentwickeln, ohne ihren Charakter zu verlieren. Genau darum geht es.
Ich verspreche keine Wunder. Ein Bürgermeister ist kein kleiner König, der alles allein entscheiden kann. Aber er kann zuhören, Menschen zusammenbringen, Probleme anpacken und dafür sorgen, dass Dinge vorankommen. Für mich stehen dabei zehn Themen besonders im Mittelpunkt.
Eine Innenstadt, in der wieder mehr Leben ist
Unsere Innenstadt ist das Herz von Schortens. Hier begegnen wir uns. Hier kaufen wir ein. Hier trifft man Freunde auf einen Kaffee oder bleibt nach dem Wochenmarkt noch kurz auf einen Schnack stehen.
Aber wir müssen ehrlich sein: Unsere Innenstadt hat bessere Zeiten erlebt.
Deshalb müssen wir sie Schritt für Schritt weiterentwickeln. Nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, sondern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Geschäftsleuten und den Eigentümern.
Die Menkestraße ist dabei ein wichtiger Baustein. Genauso wie der Cityparkplatz und unser Wochenmarkt. Denn eine lebendige Innenstadt entsteht nicht nur durch neue Pflastersteine oder einzelne Bauprojekte. Sie entsteht dort, wo Menschen gerne Zeit verbringen.
Wir wollen wieder mehr Leben in die Innenstadt bringen. Mehr Orte zum Verweilen. Mehr Veranstaltungen. Mehr kleine Begegnungen im Alltag. Eine Innenstadt, in der Familien gerne unterwegs sind, in der man Bekannte trifft und in der auch junge Menschen gerne Zeit verbringen.
Die Menkestraße allein wird das nicht lösen. Aber sie kann ein Anfang sein, wenn wir es gemeinsam richtig machen.
Starke Ortsteile sind starke Heimat
Schortens besteht nicht nur aus Heidmühle. Unsere Ortsteile machen einen großen Teil dessen aus, was unsere Stadt auszeichnet. Ob Grafschaft, Sillenstede, Accum, Middelsfähr, Ostiem, Upjever oder Roffhausen, überall engagieren sich Menschen für ihre Gemeinschaft. In den Vereinen, bei Festen, in der Nachbarschaft oder im Ehrenamt.
Hier kennt man sich. Hier wird zusammen angepackt. Hier entstehen die Begegnungen, die aus einem Ort Heimat machen. Deshalb möchte ich die Ortsteilentwicklung wieder stärker in den Blick nehmen. Nicht mit endlosen Arbeitskreisen und Konzeptpapieren, sondern mit Projekten, die vor Ort einen echten Unterschied machen.
Ein gutes Beispiel ist Grafschaft. Mit der Alten Apotheke entsteht dort endlich ein Treffpunkt, auf den viele Menschen lange gewartet haben. Ein Ort für Vereine, für Veranstaltungen, für Gespräche und für das Miteinander. Ein Ort, an dem Leben stattfindet.
Genau solche Orte brauchen wir auch in anderen Ortsteilen. Denn starke Gemeinschaften brauchen Räume, in denen Menschen zusammenkommen können. Nicht überall die gleiche Lösung, sondern das, was zum jeweiligen Ortsteil passt und von den Menschen vor Ort gewünscht wird.
Mein Ziel ist, dass sich jeder Ortsteil weiterentwickeln kann, ohne seinen eigenen Charakter zu verlieren. Denn starke Ortsteile sind die Grundlage für eine starke Stadt.
Verantwortung für morgen übernehmen
Wir tragen Verantwortung für die Generationen, die nach uns kommen. Deshalb müssen wir sorgsam mit unserer Umwelt umgehen. Gleichzeitig brauchen wir neue Wohnungen, Arbeitsplätze und Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Stadt. Für mich ist das kein Widerspruch.
Ich bin überzeugt: Gute Politik bringt Umwelt und wirtschaftliche Entwicklung zusammen. Sie sorgt dafür, dass wir heute vernünftige Entscheidungen treffen, von denen auch morgen noch etwas bleibt.
Dazu gehören moderne Energiekonzepte, eine verlässliche Wärmeplanung und eine Stadtentwicklung, die langfristig denkt. Aber auch viele kleine Entscheidungen im Alltag, die Schortens lebenswerter machen.
Ein gutes Beispiel ist die Radvorrangroute zwischen Jever, Schortens und Sande. Während der Bauzeit gibt es Einschränkungen, und das sorgt verständlicherweise nicht immer für Begeisterung. Doch am Ende entsteht ein sicherer und attraktiver Weg für alle, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, für Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg, für Pendler auf dem Weg zur Arbeit oder für Familien, die ihre Wege im Alltag gerne mit dem Rad zurücklegen.
Für mich bedeutet Umweltschutz nicht Verbote und erhobene Zeigefinger. Er muss praktisch funktionieren und den Menschen das Leben erleichtern. Genau dann wird er auch akzeptiert und erfolgreich sein.
Die besten Chancen für unsere Kinder
Wenn wir über die Zukunft reden, reden wir über unsere Kinder. Deshalb gehören gute Schulen, moderne Kitas und starke Freizeitangebote zu den wichtigsten Aufgaben unserer Stadt. Die Investitionen, die wir in den kommenden Jahren dafür tätigen, sind Investitionen in die Zukunft von Schortens und damit gut angelegtes Geld.
Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder gut betreut werden. Kinder brauchen Orte, an denen sie gerne lernen, spielen und sich entwickeln können. Und sie sollen die gleichen Chancen haben, unabhängig davon, in welchem Ortsteil sie wohnen oder welche Voraussetzungen sie mitbringen.
Unsere Grundschulen spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Gebäude müssen in einem guten Zustand sein. Der Ganztag muss funktionieren. Es braucht ausreichend Platz zum Lernen, Spielen und Entdecken. Denn Schule ist weit mehr als Unterricht. Sie ist ein Ort, an dem Kinder einen großen Teil ihres Alltags verbringen.
Mindestens genauso wichtig sind die Menschen, die jeden Tag für unsere Kinder da sind: Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte, Betreuungskräfte sowie viele Ehrenamtliche in Vereinen und Organisationen. Sie begleiten Kinder, fördern Talente und geben Orientierung.
Sie leisten jeden Tag Großartiges. Deshalb verdienen sie nicht nur Anerkennung, sondern auch die Unterstützung und die Rahmenbedingungen, die sie für ihre wichtige Arbeit brauchen.
Denn die besten Chancen für unsere Kinder entstehen dort, wo Bildung, Betreuung und Gemeinschaft zusammenkommen.
Mehr Arbeitsplätze und eine starke Wirtschaft
Eine starke Stadt braucht eine starke Wirtschaft. Denn Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und erfolgreiche Unternehmen sorgen dafür, dass Schortens auch in Zukunft handlungsfähig bleibt.
Deshalb müssen wir wirtschaftlich stärker werden. Nicht durch höhere Steuern, sondern indem wir neue Unternehmen für Schortens gewinnen und bestehende Betriebe bei ihrer Entwicklung unterstützen.
Ein wichtiges Beispiel ist die Erweiterung des Gewerbegebietes Branterei. Dort entstehen neue Möglichkeiten für Unternehmen, die wachsen möchten, und für Betriebe, die sich neu in Schortens ansiedeln wollen.
Davon profitieren nicht nur die Unternehmen selbst. Jeder neue Arbeitsplatz bedeutet auch neue Chancen für die Menschen, die hier leben. Für junge Menschen, die nach ihrer Ausbildung oder ihrem Studium in der Region bleiben möchten. Für Familien, die kurze Wege zwischen Wohnort und Arbeitsplatz schätzen. Und für alle, die sich eine starke wirtschaftliche Zukunft für unsere Stadt wünschen.
Mein Ziel ist, dass Schortens ein attraktiver Standort für Unternehmen bleibt und gleichzeitig ein Ort, an dem Menschen gute Perspektiven für ihr Berufsleben finden können.
Denn eine starke Wirtschaft ist kein Selbstzweck. Sie schafft die Grundlage dafür, dass wir auch in Zukunft in Schulen, Kitas, Vereine und unsere Infrastruktur investieren können.
Starke Feuerwehren für unsere Sicherheit
Wenn andere Hilfe brauchen, sind unsere Feuerwehren da. Tag und Nacht. An Feiertagen. Am Wochenende. Oft innerhalb weniger Minuten. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich. Denn hinter jedem Einsatz stehen Menschen, die ihre Freizeit opfern, ihre Familien verlassen und Verantwortung übernehmen, wenn es darauf ankommt.
Unsere Feuerwehren in Schortens, Accum und Sillenstede zeigen jeden Tag, was Ehrenamt im besten Sinne bedeutet. Sie löschen Brände, helfen bei Unfällen, sichern Einsatzstellen und sind da, wenn Menschen in Not geraten. Viele von uns hoffen, die Feuerwehr nie zu brauchen. Umso beruhigender ist es zu wissen, dass sie da ist, wenn man sie braucht.
Deshalb ist für mich klar: Unsere Feuerwehren müssen auch in Zukunft bestmöglich ausgestattet sein. Dazu gehören moderne Fahrzeuge, gut ausgestattete Gerätehäuser, eine verlässliche Ausrüstung und gute Möglichkeiten für Ausbildung und Nachwuchsarbeit.
Wer Verantwortung für unsere Sicherheit übernimmt, muss sich auf die Unterstützung der Stadt verlassen können.
Denn eine starke Feuerwehr bedeutet vor allem eines: Sicherheit für die Menschen in Schortens.
Bezahlbarer Wohnraum für alle Generationen
Eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre wird der Wohnungsbau sein. Viele Menschen suchen heute bezahlbaren Wohnraum. Junge Erwachsene, die ihre erste eigene Wohnung suchen. Familien, die mehr Platz brauchen. Seniorinnen und Senioren, die gerne in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben möchten. Für sie alle brauchen wir passende Angebote in Schortens.
Deshalb müssen wir den Wohnungsbau weiter voranbringen. Nicht wahllos, sondern dort, wo neue Wohnungen sinnvoll entstehen können und unsere Stadt sich gut weiterentwickelt.
Mit der Gründung unserer städtischen Wohnungsbaugesellschaft haben wir dafür einen wichtigen ersten Schritt gemacht. Jetzt müssen weitere folgen.
An der Helene Weber Straße wird bald sichtbar werden, was damit gemeint ist: bezahlbarer Wohnraum auf Flächen, die sinnvoll genutzt werden können. Wohnungen für Menschen, die in Schortens leben, arbeiten und ihre Zukunft hier gestalten möchten.
Wohnungsbau ist aber nicht nur eine soziale Frage. Er ist auch wichtig für die Zukunft unserer Stadt. Schortens muss langfristig eine starke und wachsende Stadt bleiben. Denn nur so sichern wir die finanziellen Grundlagen, die wir für Schulen, Kitas, Feuerwehren, Vereine und viele andere Aufgaben benötigen.
Mein Ziel ist, dass Menschen in jeder Lebensphase ein passendes Zuhause in Schortens finden können. Dafür brauchen wir konkrete Projekte, klare Entscheidungen und einen langen Atem.
Sicherheit im Alltag stärken
Sicherheit bedeutet mehr als Feuerwehr und Rettungsdienst. Menschen müssen sich auch auf unseren Straßen, Wegen und Plätzen wohlfühlen. Sie sollen sich sicher fühlen, wenn sie abends noch mit dem Hund unterwegs sind, mit dem Fahrrad nach Hause fahren oder nach einer Veranstaltung den Heimweg antreten.
Wenn Bürgerinnen und Bürger sagen, dass sie bestimmte Orte meiden oder sich dort nicht wohlfühlen, dann sollten wir das ernst nehmen. Denn Sicherheit beginnt oft dort, wo Menschen ihren Alltag verbringen.
Manchmal geht es dabei um große Themen. Oft sind es aber ganz praktische Dinge: eine defekte Straßenlaterne, ein dunkler Weg, ein ungepflegter Platz oder eine Ecke, an der man sich besonders in den Abendstunden unwohl fühlt.
Mehr Beleuchtung, eine sichtbare Präsenz von Polizei und Ordnungsamt sowie ein aufmerksames Miteinander können viel bewirken. Aber genauso wichtig ist, dass Probleme nicht einfach liegen bleiben.
Wer einen Missstand meldet, muss merken, dass sich jemand kümmert. Die Menschen sollen darauf vertrauen können, dass ihre Hinweise ernst genommen werden und dass die Stadt handelt, wenn Handlungsbedarf besteht.
Denn Sicherheit entsteht nicht nur durch Einsatzkräfte. Sie entsteht auch durch eine Stadt, die aufmerksam ist und sich um die Anliegen ihrer Bürgerinnen und Bürger kümmert.
Vereine verdienen Unterstützung
Unsere Vereine machen Schortens zu dem, was es ist. Hier entstehen Freundschaften. Hier lernen Kinder Teamgeist und Zusammenhalt. Hier kommen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen. Und hier engagieren sich viele Ehrenamtliche mit viel Herzblut für andere.
Dieses Engagement ist unbezahlbar. Denn Vereine sorgen nicht nur für Sport, Kultur oder Freizeitangebote. Sie schaffen Gemeinschaft und stärken das Miteinander in unserer Stadt.
Deshalb möchte ich, dass Vereine Unterstützung erfahren und nicht an Bürokratie scheitern. Die Aufgabe der Stadt sollte sein, zu helfen, zu ermöglichen und zu begleiten.
Die neue Sporthalle in Sillenstede ist dafür ein gutes Beispiel. Sie ist wichtig für den Schulsport, aber ebenso für die vielen Vereine, die dort trainieren und ihre Angebote gestalten. Auch das neue Umkleide und Sanitärgebäude am Klosterpark zeigt, wie wichtig gute Rahmenbedingungen für das Vereinsleben sind.
Wer sich ehrenamtlich engagiert, soll sich auf die Unterstützung der Stadt verlassen können. Dazu gehören gute Räume, gepflegte Sportanlagen, verlässliche Ansprechpartner und eine Verwaltung, die nach Lösungen sucht.
Ein Rathaus, das hilft statt verwaltet
Viele Menschen kennen das Gefühl: Man hat eine Frage, stellt einen Antrag oder meldet ein Problem und wartet lange auf eine Rückmeldung. Das sorgt verständlicherweise für Frust.
Wer sich an die Stadt wendet, tut das meist nicht ohne Grund. Es geht um ein Anliegen, das wichtig ist. Um einen Kita Platz, eine Baugenehmigung, einen Hinweis zur Verkehrssicherheit oder eine andere Frage, die den eigenen Alltag betrifft.
Deshalb wünsche ich mir eine Verwaltung, die erreichbar ist, verlässlich reagiert und nach Lösungen sucht. Eine Verwaltung, die die Menschen nicht von Schreibtisch zu Schreibtisch schickt, sondern Verantwortung übernimmt.
Onlinetermine, digitale Angebote, Bürgertipps und ein virtuelles Bürgerbüro sind gute Schritte. Sie können vieles einfacher machen. Aber Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist die Haltung.
Die Menschen sind nicht für die Verwaltung da. Die Verwaltung ist für die Menschen da.
Ich wünsche mir ein Rathaus, in dem man nicht das Gefühl hat, Bittsteller zu sein. Sondern ein Rathaus, in dem man merkt: Da hört jemand zu. Da wird mein Anliegen ernst genommen. Und da sucht jemand nach einer Lösung.
Denn guter Bürgerservice zeigt sich nicht in Formularen. Er zeigt sich darin, wie Menschen behandelt werden.
Ich bin überzeugt:
Schortens hat eine gute Zukunft. Wir haben engagierte Menschen, starke
Vereine, gute Unternehmen und eine hohe Lebensqualität. Aber Zukunft entsteht nicht von allein.
Sie entsteht, wenn Menschen Verantwortung übernehmen. Wenn man miteinander spricht. Wenn man Probleme nicht verwaltet, sondern löst. Genau dafür möchte ich als Bürgermeister arbeiten.
Nicht für Schlagzeilen. Nicht für Parteibücher. Sondern für die Menschen in unserer Stadt.
Lassen Sie uns gerne tiefer in die Themen einsteigen. Kommen Sie einfach vorbei in meine #ansprechBAR in der Oldenburger Straße 9.
Damit Schortens auch morgen Heimat bleibt.