
Axel Homfeldt
Geboren bin ich in Jever, aufgewachsen in Schortens. Hier bin ich zu Hause. Hier leben die Menschen, die mir wichtig sind. Hier habe ich mein Unternehmen aufgebaut, Familie gefunden und Freundschaften fürs Leben geschlossen. Und hier möchte ich – so wie mein Vater – auch irgendwann alt werden.
Beruflich habe ich immer gerne dazugelernt. Nach meinem Studium der Wirtschaftsgeografie und Politik habe ich beim Jeverschen Wochenblatt mein Volontariat gemacht und als Redakteur gearbeitet. Seit 2001 bin ich selbstständig.
Heute berate ich Unternehmen, Behörden und Politikerinnen und Politiker in ganz Deutschland. Im Laufe der Jahre habe ich mich zum PR-Berater, Mediator, Team-Management-Trainer und Supervisor weitergebildet. Letztlich geht es dabei aber immer um das Gleiche: Menschen zusammenzubringen, Lösungen zu finden und Dinge voranzubringen.
Privat
Seit 15 Jahren gehe ich gemeinsam mit Melanie Sudholz durchs Leben. Zu unserer Familie gehören vier Kinder, meine beiden Schwestern und mein Vater.
Wenn ich Zeit habe, koche ich gerne. Ich lese viel. Vor allem bin ich aber gerne draußen unterwegs. In Schortens, in Friesland oder einfach irgendwo an der frischen Luft. Ich brauche Menschen um mich herum und komme gerne ins Gespräch. Vielleicht ist das auch der Grund, warum mir Politik so viel Spaß macht.
Engagiert habe ich mich eigentlich schon immer. Als Jugendlicher in der Kirche, als Leiter einer Messdienergruppe und später in der katholischen Jugendarbeit. Dort habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen und mich für andere einzusetzen.
Viele Jahre habe ich mich außerdem im Gewerbeverein engagiert und war zehn Jahre Vorsitzender des Tourismus-, Gewerbe- und Marketingvereins Schortens. Gemeinsam haben wir Stadtfeste organisiert, neue Ideen entwickelt und die Mühlenköniginwahl ins Leben gerufen. Wenn ich daran zurückdenke, denke ich vor allem an viele tolle Menschen, die gemeinsam etwas für ihre Stadt bewegt haben.
Politik
Politik ist für mich keine Karriere. Politik ist die Möglichkeit, Dinge zu verändern.
Geprägt hat mich dabei mein Elternhaus. Meine Mutter war in der CDU, mein Vater damals in der SPD. Politische Diskussionen gehörten bei uns zum Abendessen fast immer dazu. Meine Schwestern und ich hatten gar keine Chance, dem zu entkommen.
Das Wichtigste, was ich dabei gelernt habe: Man muss nicht immer einer Meinung sein. Aber man sollte miteinander reden, zuhören und versuchen, die Argumente des anderen zu verstehen.
Seit 2001 berate ich Politikerinnen und Politiker auf Landes- und Bundesebene. Seit 2006 bin ich Mitglied des Schortenser Stadtrates und seit 2016 vertrete ich unsere Stadt auch im Kreistag Friesland.
Ich glaube nicht an Politik für die eigene Partei. Ich glaube an Politik für die Menschen. Natürlich hat jeder seine Überzeugungen. Die habe ich auch. Aber am Ende zählt für mich nicht, von wem eine Idee kommt, sondern ob sie gut für Schortens ist.
Ich mag Menschen, die anpacken. Menschen, die Probleme nicht nur beschreiben, sondern lösen wollen. Genau dafür stehe ich auch selbst.
Nicht immer laut. Nicht immer perfekt. Aber verlässlich, ansprechbar und mit dem festen Willen, etwas für unsere Stadt zu bewegen.
Denn Schortens ist nicht nur mein Wohnort. Schortens ist meine Heimat. Und die Zukunft unserer Stadt liegt mir ganz persönlich am Herzen.
#ganzklarschortens #dervonhier